Arzneimittel-Synthese by Professor Dr. H. P. Kaufmann (auth.)

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Knochenmetastasen: Radiologische Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Das Skelettsystem ist eine der hiiufigsten Lokalisationen fUr Fernmetastasen maligner Tumoren. Zwar ist das Auftreten von Knochenmetastasen bei den verschiedenen Organtumoren als ungiinstiger prognostischer Faktor anzusehen, da es eine hiimatogene Tumoraussaat bedeutet, jahrelange Verliiufe sind jedoch insbesondere bei Mammakarzinom- und Prostatakarzi nompatienten nicht selten.

ZNS-Metastasierung des Mammakarzinoms

Das Buch bietet den gegenw{rtigen Kenntnisstand zu Klinik, Diagnostik und Therapie der ZNS-Metastasierung des Mammakar- zinoms. Im einzelnen werden die parenchymat|sen Hirnmetasta- sen, die Meningiosis carcionomatosa und diemetastasenbe- dingte R}ckenmarkkompression besprochen.

Neuromonitoring in Anästhesie und Intensivmedizin

Einsatzmöglichkeiten des Neuromonitorings in der klinischen Anästhesie und Intensivmedizin sind Thema dieses Bandes. Die Autoren empfehlen gesicherte Verfahren für die klinische Praxis, die bereits heute geeignet sind, das neurologische end result bei verschiedenen operativen Eingriffen zu verbessern und die Qualität der Narkoseführung zu optimieren.

Tumorerkrankungen

In der Mortalitätsstatistik sind Krebserkrankungen nach den Herz-Kreislauferkrankungen am häufigsten. In der Behandlung von Tumorerkrankungen zeichnet sich neben klassischen chirurgischen, strahlen- und chemotherapeutischen Methoden durch die Anwendung molekularbiologischer Methoden ein grundlegender Wandel ab.

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Von den cyclischen Ketonen zeigt das Cyclopentanon einschläfernde Eigenschaften. Cyclohexanon ist dem Pentanon ähnlich, wirkt aber doppelt so toxisch. Auch Cumarin und seine Derivate wurden untersucht. Dabei zeigten sowohl Cumarin als auch da,; 7-Jfethoxy-cumarin narkotische Wirkung, während beiderChrysatropas äure, 1 2 6 7 C'HATTAWAY, F. : J. ('hem. Sor. (London) 125, 1097 (1924). Schwz. P. - a DRPP 1i0534, 50586. - 4 DRP 99469. : Therapeut. Monatsh. 1888, 528. ER u. A. PINNER: Ber. dts(·h. rhem.

So wird z. B. durch Einwirkung von Isopropenyl-propargyl-bromid CHs=C(CH8 )-C =C-CH2 Br auf Isopropyl-barbitursäure bei Gegenwart von alkoholischer Natronlauge die 5-(Isopropenyl-propargyl )-5-isopropyl· barbitursäure gewonnen. Das Isopropenyl-propargyl-bromid wird 'durch Behandeln von Isopropenylacetylenmagnesiumbromid mit Formaldehyd hergestellt. Nach Zersetzen mit Wasser entsteht der Isopropenyl-propargylalkohol, der mit Phosphortribromid in das Isopropenyl-propargylbromid überführt wird 8 : CH 3 CH1 =LC:=C-CH2 -OH -+ Die so erhaltenen Barbitursäuren sind trotz der bekannten Giftigkeit zahlreicher organischer Verbindungen mit Acetylen-Bindung gut wirksame SchlafCoPE, A.

Aldehyde. n, R' R' H Alkyl CH 3 CH3 H CH3 CH3 CaHa Alkyl Alkyl CH3 CH3 CaHs C2H5 CaHs CaHs I I R' Alkyl Alkyl CH 3 CH3 C2H 6 C2H 5 CaHs CaHs I Wirkung 0 0 0 gering stark stark stärker am stärksten Aldehyde. Auch die Aldehyde haben als Narkotica heute kaum noch Bedeutung. Acetaldehyd zeigt hypnotische Eigenschaften, verursacht aber ein starkes Exzitationsstadium undist daher zur Therapie nicht geeignet. Dieswird durch Verwendung von Paraldehyd vermieden. Dieser wird durch Trimerisierung des Acetaldehyds mit 'Schwefelsäure gewonnen und hat den Vorteil, daß er keinerlei schädigende Wirkungen auf das Herz ausübt.

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