Adaptive Business-Intelligence-Systeme: Theorie, by Lars Burmester

By Lars Burmester

Die Anpassung computerunterstützter Führungssysteme an sich verändernde betriebliche Sachverhalte kann Unternehmen temporäre Wettbewerbsvorteile sichern. Trotz theoretischer und praktischer Ausreifung des Forschungsgebiets Managementunterstützung bzw. enterprise Intelligence fehlen bisher theoretische Konzepte, die eine stetige und integrierte Anpassung von Führungssystemen an die Umwelt unterstützen.

Lars Burmester erarbeitet eine theoretisch fundierte Konzeption adaptiver enterprise- Intelligence-Systeme. Ausgehend von Anforderungen an derartige Systeme konstruiert er ein Rahmenwerk für anpassbare Führungssysteme auf der Grundlage bestehender Ansätze der Managementunterstützung, in das er auch Simulationsmethoden des System-Dynamics-Ansatzes einbezieht.

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Informationen stellen demnach keine Bestandsgröße dar, sondern werden erst im Zuge von Wahrnehmungsprozessen konkretisiert. Zusammenfassend lassen sich für Daten und Informationen folgende Definitionen festhalten: Daten sind durch eine vereinbarte Syntax strukturierte und geordnete Zeichenmengen, die explizites Wissen repräsentieren. Informationen entstehen dann, wenn ein Subjekt wahrgenommenen Zeichen potenziell eine Bedeutung in einem wissentlich bekannten Kontext beimessen kann. a. die soziale Situation (bspw.

91, 128; Probst u. Büchel (1994), S. 17; Greschner (1996), S. ; Güldenberg (1999), S. ; Staehle et al. (1999), S. ; Klimecki et al. (2000), S. ; Schreyögg u. Noss (2000), S. 47; Maier et al. (2001), S. ; Akbar (2003), S. 2001 f. Lernen 35 nerhalb eines lernenden Subjekts zu erklären, werden nicht unternommen. h. 150 Lernen als Produkt bezeichnet die Differenz zwischen Wissensbeständen vor und nach dem Lernen („das Erlernte“). Eine explizite Betrachtung des Zustandsübergangs des Wissens findet in der Prozessperspektive des Lernens statt.

33; Niemeyer (1977), S. 2; Hanssmann (1993), S. 9; Hesse et al. (1994), S. 42; Hill et al. (1994), S. ; Rosemann (1996), S. 14; Dörner (1999), S. 109; Sommerlatte (2002a), S. 1; Klein u. Scholl (2004), S. 29; Turban et al. (2005), S. 41. 92 Vgl. Ulrich (1968), S. 106; Haberfellner (1975), S. 6 93 Für einen Überblick über spezielle Ansätze der Systemforschung vgl. bspw. Ropohl (1979), S. ; Simon (2002), S. 48 ff. 94 Vgl. Ropohl (1979), S. 54 ff. L. 97 Verändert sich ein Systemzustand im Zeitablauf, so wird ein System als dynamisch bezeichnet.

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