Absolutes und vergleichendes Urteil: Eine Einführung in die by Gert Haubensak

By Gert Haubensak

Show description

Read Online or Download Absolutes und vergleichendes Urteil: Eine Einführung in die Theorie psychischer Bezugssysteme PDF

Similar german_12 books

Knochenmetastasen: Radiologische Diagnostik, Therapie und Nachsorge

Das Skelettsystem ist eine der hiiufigsten Lokalisationen fUr Fernmetastasen maligner Tumoren. Zwar ist das Auftreten von Knochenmetastasen bei den verschiedenen Organtumoren als ungiinstiger prognostischer Faktor anzusehen, da es eine hiimatogene Tumoraussaat bedeutet, jahrelange Verliiufe sind jedoch insbesondere bei Mammakarzinom- und Prostatakarzi nompatienten nicht selten.

ZNS-Metastasierung des Mammakarzinoms

Das Buch bietet den gegenw{rtigen Kenntnisstand zu Klinik, Diagnostik und Therapie der ZNS-Metastasierung des Mammakar- zinoms. Im einzelnen werden die parenchymat|sen Hirnmetasta- sen, die Meningiosis carcionomatosa und diemetastasenbe- dingte R}ckenmarkkompression besprochen.

Neuromonitoring in Anästhesie und Intensivmedizin

Einsatzmöglichkeiten des Neuromonitorings in der klinischen Anästhesie und Intensivmedizin sind Thema dieses Bandes. Die Autoren empfehlen gesicherte Verfahren für die klinische Praxis, die bereits heute geeignet sind, das neurologische end result bei verschiedenen operativen Eingriffen zu verbessern und die Qualität der Narkoseführung zu optimieren.

Tumorerkrankungen

In der Mortalitätsstatistik sind Krebserkrankungen nach den Herz-Kreislauferkrankungen am häufigsten. In der Behandlung von Tumorerkrankungen zeichnet sich neben klassischen chirurgischen, strahlen- und chemotherapeutischen Methoden durch die Anwendung molekularbiologischer Methoden ein grundlegender Wandel ab.

Extra resources for Absolutes und vergleichendes Urteil: Eine Einführung in die Theorie psychischer Bezugssysteme

Sample text

530) erHiutert diesen Gedanken am Beispiel der Kategorie "etwa hundert". Die Zah1 95 gehHrt nach KLIX' SchStzung zu 60 Prozent, die Zah1 90 zu 20 Prozent und die Zah1 85 zu 2 Prozent dazu. 159-178). Nach der "k1assischen" Auffassung Sndert sich dagegen die BereichszugehHrigkeit der Reize sprunghaft ("A11es-Oder-Nichtsprinzip"). /3e der Reize zuzuschreiben. Die im fo1genden dargeste11ten Theorien und Mode11e grUnden sich auf diese Auffassung. 3. KAPITEL Kategorisieren. Identifizieren und Lernen Gemeinsamkeiten Urn "stabilere" Ergebnisse zu erhal ten, werden in Kategori- sierungsexperimenten dieselben Reize nicht nur einmal.

STEVENS und GALANTER (1957, S. 379) beschreiben die "Haufigkei tstendenz" folgendermaJ3en: "Die Vp hat unwil1kiir- lich bestimmte Vorstellungen von der Haufigkeit, mit der die 39 einzelnen Kategorien verwendet werden sollen. Normalerweise nimmt sie an, sie solI ten ungefahr gleich oft benutzt werden. " In der RangeFrequency-Theorie PARDUCCIs (1963, 1965) spielt die Tendenz zu gleicher Haufigkei t der Urteile eine Schliisselrolle. Auf ihre Bedeutung fiir das Vergleichsurteil haben ERLEBACHER und SEKULER (1971) hingewiesenr sie bezeichnen sie als "response frequency equalization" (RFE).

Bit Die Kana1kapazitat scheint von der Reizart abzuhangen. 5 bit fUr Neigungswinkel (MILLER 1956). 5 bit. Ihr entsprechen ungefahr 7 Reizstufen. Genau die gleiche Zah1 von E1ementen kann man unter gUnstigsten Bedingungen gerade eben noch auf einma1 beha1ten. Man bezeichnet diesen Wert a1s "Gedachtnisspanne", "Aufmerksamkeitsum- fang" oder "Umfang des unmitte1baren Behaltens". Die auffallige tibereinstimmung der beiden MaBzah1en halt MILLER (1956) jedoch 42 fUr reinen Zufall. 1m SchluBsatz seiner berUhmt gewordenen Arbeit spricht er von einer "unglUckseligen pythagoraischen Koinzidenz".

Download PDF sample

Rated 4.09 of 5 – based on 18 votes